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	<title>HEIDRICH CONSULT</title>
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	<description>Unabhängige Finanz- und Wirtschaftsberatung</description>
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		<title>Existenzgründung &#8211; Glücksspiel oder mit System</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Existenzgründung - Glücksspiel oder mit System</strong>

Besuchen Sie unsere Veranstaltungsreihe für junge Zahnmediziner und finden Sie Ihr persönliches System zur Existenzgründung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_347" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.finanzconsult.org/wp-content/uploads/2010/08/roulette.jpg"><img class="size-medium wp-image-347" title="Existenzgründung" src="http://www.finanzconsult.org/wp-content/uploads/2010/08/roulette-300x141.jpg" alt="Glücksspiel oder mit System" width="300" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Glücksspiel oder mit System</p></div>
<p><strong>Existenzgründung &#8211; Glücksspiel oder mit System</strong></p>
<p>Besuchen Sie unsere Veranstaltungsreihe und finden Sie Ihr persönliches System zur Existenzgründung!<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000080;"><strong>„Kick-off Veranstaltung“</strong> </span></span>– Mittwoch 17.11.2010, 17.30 &#8211; 20 Uhr<br />
Referent: Gerhard A. Jantzen &#8211; Vorstand der implus Trainings AG, Cheftrainer, Berater und Coach<br />
Veranstaltungsort:<br />
Die neue Spielbank am Raschplatz &#8211; RP5, Raschplatz, 30159 Hannover<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>„Mit System zum Erfolg“</strong></span></span> – Mittwoch 08.12.2010, 17.30 &#8211; 20 Uhr</p>
<p>Referent: Harald Heidrich &#8211; Heidrich Consult, Finanz- und Wirtschaftsberatung<br />
Co-Referent: Luis Fernando Ureta &#8211; Rechtsanwalt</p>
<p>Themen:<br />
- GKV – Zuzahlerleistungen – PKV<br />
- Optimale Praxisparameter<br />
- Praxisbewertung, Bewertungsmethoden<br />
- Break-Even-Analyse<br />
- Persönliche Existenzsicherung</p>
<p>Veranstaltungsort:<br />
Koch &amp; Kollegen Steuerberatungsgesellschaft mbH, Joachimstraße 3, 30159 Hannover<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<strong>„Keine Angst vor großen Zahlen“</strong> – Freitag 14.01.2011, 17.30 &#8211; 20 Uhr<br />
Referent: Michael Erben – Deutsche Apotheker- und Ärztebank<br />
Co-Referenten: Agentur für Arbeit, NBank<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<strong>„Steuern und Gestalten“</strong> – Mittwoch 16.02.2011, 17.30 &#8211; 20 Uhr<br />
Referent: Tino Koch – Koch &#038; Kollegen Steuerberatungsgesellschaft mbH<br />
Co-Referent: Kock &#038; Voeste Existenzsicherung für die Heilberufe GmbH<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<strong>„Ein Erfolgsbeispiel“</strong> – Freitag 18.03.2011, 17.30 &#8211; 20 Uhr<br />
Referent: Dieter Goerlich und Team – Multident Dental GmbH<br />
__________________________<br />
weitere Themen und Anmeldung unter: <a href="http://www.multident.de/existenzgruendung">www.multident.de/existenzgruendung</a><br />
<a href="http://www.multident.de/epages/multident.sf/de_DE/?ViewAction=SaveFile&#038;FilePath=http:///WebRoot/Multident/Shops/multident/MediaGallery/Anmeldung.pdf">Anmeldung direkt herunterladen</a></p>
<div class="shr-publisher-346"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Holland 71 &#8211; MPC Capital</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 20:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilienfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Über eine Beteiligung an dem Fonds „Holland 71“ können die Anleger an den Mieteinnahmen und der Wertentwicklung einer in Delft gelegenen Büroimmobilie teilhaben. Die bevölkerungsreiche Region zählt zu den vier wirtschaftsstärksten Standorten in Europa. Insbesondere die sehr gut ausgebaute Infrastruktur sowie unternehmerfreundliche Rahmenbedingungen schaffen ein attraktives Mietumfeld. Die Nachfrage nach Bürofläche wird vor allem durch<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.finanzconsult.org/2010/05/holland-71-mpc-capital/">[continue reading...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über eine Beteiligung an dem Fonds „Holland 71“ können die Anleger an den Mieteinnahmen und der Wertentwicklung einer in Delft gelegenen Büroimmobilie teilhaben. Die bevölkerungsreiche Region zählt zu den vier wirtschaftsstärksten Standorten in Europa. Insbesondere die sehr gut ausgebaute Infrastruktur sowie<br />
unternehmerfreundliche Rahmenbedingungen schaffen ein attraktives Mietumfeld. Die Nachfrage nach Bürofläche wird vor allem durch Mieter aus dem Wissens- und Dienstleistungssektor (Delft ist Universitätsstadt) dominiert. Dementsprechend liegt die durchschnittliche Leerstandsquote in dieser Region unter 6% und damit rund 7% unter dem niederländischen Durchschnitt.</p>
<p><strong>Hoher ökologischer Standard</strong><br />
Der Kaufpreis der &#8211; unter umwelttechnischen Gesichtspunkten &#8211; hochmodernen Immobilie ist gemäß Wertgutachten marktüblich. Die nach dem Bewertungsmaßstab GrennCalc erfolgte Einstufung der Fondsimmobilie liegt mit 202 Punkten über dem Marktdurchschnitt.</p>
<p><strong>Solventer Mieter</strong><br />
Die gute Bonität der Mietpartei sowie die langfristige Ausgestaltung des Mietvertrages sollten die Kalkulationssicherheit auf der Einnahmenseite erhöhen.</p>
<p>Das bereits sehr gut ausgebaute Infrastrukturnetz sowie die weiteren geplanten infrastrukturellen Erweiterungen in Verbindung mit einer unter umwelttechnischen Gesichtspunkten hochmodernen Immobilie sollten die Attraktivität des Fondsobjektes gegenüber einem potenziellen Käufer am Ende der Fondslaufzeit<br />
erhöhen. Zudem wird das Verkaufsszenario durch den zum Veräußerungszeitpunkt noch rund fünf Jahre bestehenden Mietvertrag gestützt.<br />
Die Ausschüttungen i.H.v. rund 192,37% (vor Steuern) der Kommanditeinlage (ohne Agio) erscheinen unter den kalkulatorischen Rahmendaten attraktiv. Die überdurchschnittlichen Tilgungen nach zehn vollen Betriebsjahren verringern das Risiko für den Anleger. Die anfängliche Eigenkapital-Quote fällt marktüblich<br />
aus. Die langfristige Festschreibung der Zinsen erhöht die Kalkulationssicherheit über die Fondslaufzeit. Die übrigen Beurteilungsparameter erscheinen durchweg marktüblich.</p>
<p>Bereits ab einer <strong>Mindestbeteiligung von EUR 10.000</strong>,- zzgl. 5% Agio können sich Anleger an diesem Angebot beteiligen.</p>
<p><a href="mailto:info@finanzconsult.org?subject=Infoanforderung MPC Holland 71&#038;body=Bitte senden Sie mir weitere Informationen zu dem Angebot%0A%0A Bitte senden Sie die Informationen per Mail oder an meine Postanschrift: ..">Fordern Sie weitere Informationen an.</a></p>
<div class="shr-publisher-340"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Praxisabgabe</title>
		<link>http://www.finanzconsult.org/2010/04/praxisabgabe/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxisboerse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das A und O einer erfolgreichen Praxisabgabe liegt in der Vorbereitung und langfristigen Planung. Damit Sie frühzeitig die Weichen richtig stellen und Fehler vermeiden, bieten wir Ihnen ein Strategiegespräch in unserem Hause an. Bitte vereinbaren Sie einen Termin. Wir sorgen dafür, dass nur geeignete Interessenten von Ihrem Abgabewunsch erfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das A und O einer erfolgreichen Praxisabgabe liegt in der Vorbereitung und langfristigen Planung.</p>
<p>Damit Sie frühzeitig die Weichen richtig stellen und Fehler vermeiden, bieten wir Ihnen ein Strategiegespräch in unserem Hause an.</p>
<p><a href="mailto:info@finanzconsult.org?subject=Terminwunsch Praxisabgabe&#038;body=Bitte bestätigen Sie mir folgenden Terminvorschlag: .. %0A%0A oder machen mir einen Alternativvorschlag %0A %0A Telefonisch erreichen Sie mich am besten unter ..">Bitte vereinbaren Sie einen Termin.</a></p>
<p><strong>Wir sorgen dafür, dass nur geeignete Interessenten von Ihrem Abgabewunsch erfahren.</strong></p>
<div class="shr-publisher-269"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rentenfonds &#8211; Allgemein</title>
		<link>http://www.finanzconsult.org/2010/04/rentenfonds-allgemein/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 08:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Rentenfonds investieren Sie in festverzinsliche Papiere Rentenfonds investieren das Geld ihrer Anleger in festverzinsliche Wertpapiere, die so genannten Rentenpapiere. Das sind deutsche oder ausländische Staatsanleihen, aber auch Anleihen von Unternehmen. Rentenfonds erwirtschaften Gewinne aus den Zinsausschüttungen der gehaltenen Papiere und Wertzuwachs durch Handel mit den Rentenpapieren. Durch die Bündelung verschiedener Wertpapiere bieten Rentenfonds für<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.finanzconsult.org/2010/04/rentenfonds-allgemein/">[continue reading...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Rentenfonds investieren Sie in festverzinsliche Papiere</strong><br />
Rentenfonds investieren das Geld ihrer Anleger in festverzinsliche Wertpapiere, die so genannten Rentenpapiere. Das sind deutsche oder ausländische Staatsanleihen, aber auch Anleihen von Unternehmen. Rentenfonds erwirtschaften Gewinne aus den Zinsausschüttungen der gehaltenen Papiere und Wertzuwachs durch Handel mit den Rentenpapieren. Durch die Bündelung verschiedener Wertpapiere bieten Rentenfonds für Privatanleger hohe Sicherheit.</p>
<p><strong>Rentenfonds gibt es auch in Fremdwährungen</strong><br />
Spezialisierte Rentenfonds investieren in fremde Währungen. Das können Staats- und Unternehmensanleihen in US-Dollar, japanischen Yen, Schweizer Franken oder einer anderen Währung sein. Wenn Sie einen Fremdwährungs-Rentenfonds kaufen, machen Sie zusätzlichen Gewinn, wenn der Kurs der Fremdwährung während der Laufzeit steigt. Umgekehrt sind Währungsverluste möglich, wenn der Kurs der Fremdwährung fällt.</p>
<p><strong>High-Yield-Rentenfonds: Hohe Chancen, hohes Risiko</strong><br />
High-Yield-Rentenfonds investieren in Schuldner mit geringer Bonität &#8211; oft in Staatsanleihen von Schwellenländern oder Unternehmensanleihen minderer Qualität. Solche High-Yeld-Papiere bieten höhere Renditechancen als andere Rentenfonds, tragen aber ein größeres Ausfallrisiko.</p>
<div class="shr-publisher-215"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Aktienfonds &#8211; Allgemein</title>
		<link>http://www.finanzconsult.org/2010/04/aktienfonds-allgemein/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 08:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktienfonds halten einen ganzen Korb von Wertpapieren Aktienfonds investieren die Gelder ihrer Kunden ganz oder zum großen Teil in Aktien, also in verbriefte Anteile an Wirtschaftsunternehmen. Viele Aktienfonds konzentrieren sich auf bestimmte Branchen oder Wachstumsregionen. Andere Fonds orientieren sich an Indizes wie dem DAX oder Eurostoxx. Die Dividenden aus den gehaltenen Aktien werden jährlich an<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.finanzconsult.org/2010/04/aktienfonds-allgemein/">[continue reading...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktienfonds halten einen ganzen Korb von Wertpapieren<br />
Aktienfonds investieren die Gelder ihrer Kunden ganz oder zum großen Teil in Aktien, also in verbriefte Anteile an Wirtschaftsunternehmen. Viele Aktienfonds konzentrieren sich auf bestimmte Branchen oder Wachstumsregionen. Andere Fonds orientieren sich an Indizes wie dem DAX oder Eurostoxx. Die Dividenden aus den gehaltenen Aktien werden jährlich an die Fondsanleger ausgeschüttet.</p>
<p>Sie haben Chancen und Risiken wie ein Aktionär<br />
Der Wert Ihrer Fondsanteile hängt von der Wertentwicklung der vom Aktienfonds gehaltenen Papiere ab. Bei guter Wirtschaftslage bieten Aktienfonds deutlich höhere Ertragschancen als Rentenfonds oder Sparanlagen. Als Fondsanleger profitieren Sie von steigenden Börsenkursen, bei fallender Börsenentwicklung können Aktienfonds aber auch Verluste bringen.</p>
<p>Tipp: Wenn Sie hohe Sicherheit wollen und trotzdem von den Chancen des Aktienmarkts profitieren möchten, können Sie in &#8220;Garantiezertifikate&#8221; investieren. Bei dieser Variante des Aktienfonds bekommen Sie am Ende der Laufzeit auch bei sinkenden Aktienkursen mindestens das eingesetzte Kapital zurück. Dafür sind Sie nur mit einem bestimmten Prozentsatz am Erfolg beteiligt.</p>
<div class="shr-publisher-213"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zahnzusatzversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 21:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenzusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Eigenanteil der gesetzlich Krankenversicherten an Zahnbehandlungen und Zahnersatz steigt mit jeder neuen Gesundheitsreform. Die gesetzlichen Kassen bezahlen nur noch einen befundorientierten Festzuschuss &#8211; ganz gleich, ob man sich für die Mindestversorgung entscheidet oder einen Zahnersatz will, der auch ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Mit einer privaten Zahnzusatzversicherung können Sie die Leistungslücke zwischen tatsächlichen Zahnersatzkosten und<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.finanzconsult.org/2010/04/zahnzusatzversicherung/">[continue reading...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Eigenanteil der gesetzlich Krankenversicherten an Zahnbehandlungen und Zahnersatz steigt mit jeder neuen Gesundheitsreform.<br />
Die gesetzlichen Kassen bezahlen nur noch einen befundorientierten Festzuschuss &#8211; ganz gleich, ob man sich für die Mindestversorgung entscheidet oder einen Zahnersatz will, der auch ästhetischen Ansprüchen gerecht wird.</p>
<p>Mit einer privaten Zahnzusatzversicherung können Sie die Leistungslücke zwischen tatsächlichen Zahnersatzkosten und der Kassenerstattung schließen &#8211; wahlweise anteilig oder vollständig. Je nach Tarif werden Implantate, Keramikinlays und Verblendungen erstattet, auch Kosten für Zahn- und Kieferregulierung (Zahnspangen) können voll abgesichert werden. Zahnzusatztarife sind bei manchen Anbietern allerdings nicht alleine versicherbar, sondern nur in Verbindung mit stationären oder ambulanten Grundtarifen.</p>
<p><strong>Laufende Behandlungen werden nicht erstattet</strong><br />
Vor Abschluss eines Zahnzusatztarifs verlangt der Versicherer in der Regel eine Untersuchung durch den behandelnden Zahnarzt, für fehlende Zähne wird meist ein Beitragszuschlag erhoben. Bereits eingeleitete Zahnersatzmaßnahmen sind bei allen Anbietern von der Leistung ausgeschlossen. Außerdem erstatten die Versicherer im Regelfall erst nach Ablauf einer Wartezeit von 8 Monaten.</p>
<div class="shr-publisher-211"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Krankenzusatzversicherung</title>
		<link>http://www.finanzconsult.org/2010/04/krankenzusatzversicherung/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 21:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenzusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Modell: Sie bleiben Mitglied Ihrer gesetzlichen Krankenkasse und schließen zusätzlich eine Kranken-Zusatzversicherung ab, die Ihre Leistungsansprüche auf privates Niveau anhebt.

Wie in der privaten Vollversicherung können Sie die Kranken-Zusatzversicherung durch individuelle Tarifwahl an Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Mit einer solchen Police lassen sich beispielsweise die Eigenbeteiligungen für Medikamenten- und Behandlungskosten vollständig abfedern. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Modell: Sie bleiben Mitglied Ihrer gesetzlichen Krankenkasse und schließen zusätzlich eine Kranken-Zusatzversicherung ab, die Ihre Leistungsansprüche auf privates Niveau anhebt.</p>
<p>Wie in der privaten Vollversicherung können Sie die Kranken-Zusatzversicherung durch individuelle Tarifwahl an Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Mit einer solchen Police lassen sich beispielsweise die Eigenbeteiligungen für Medikamenten- und Behandlungskosten vollständig abfedern.</p>
<p><strong>Wichtige Lücken schließen</strong><br />
Mit den aktuellen Einschnitten in die gesetzlichen Krankenversicherung wird die Kluft zwischen Kassen- und Privatpatient noch größer. Nicht jeder kann in die Private wechseln &#8211; mit einem privaten Ergänzungsschutz zusätzlich zu Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung können Sie aber wichtige Lücken schließen.</p>
<p>Die private Krankenzusatzversicherung kommt für Kosten auf, die nicht oder nicht vollständig von den gesetzlichen Kassen übernommen werden &#8211; z.B. für hochwertigen Zahnersatz, Brillen und Kontaktlinsen, Naturheilverfahren, für die Vorzugsbehandlung im Krankenhaus und für ärztliche Leistungen im Ausland.</p>
<p>Ob ambulante, stationäre oder Zahnbehandlung &#8211; welche Leistungen Sie zusätzlich privat absichern sollten, hängt von Ihren persönlichen Ansprüchen ab. Vergleichen Sie in Ruhe &#8211; denn oft ist das Angebot, das Ihre Kasse macht, teurer als der leistungsgleiche Tarif eines privaten Krankenversicherers.</p>
<p><strong>Leistungsumfang</strong><br />
Sie können ganz individuell aussuchen, welche Leistungen Ihnen wichtig sind. Es steht eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung &#8211; mit so genannten stationären Tarifen können Sie bspw. die Chefarztbehandlung im Krankenhaus, die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer oder die Eigenbeteiligung bei Kur- und Klinikaufenthalten versichern.</p>
<p>Auch ein Krankenhaus-Tagegeld oder Krankentagegeld bei Arbeitsunfähigkeit kann vereinbart werden. Die Kosten für alternative Heilverfahren wie Akupunktur oder Homöopathie, für Zuzahlungen zu Medikamenten oder für medizinische Hilfsmittel wie Hörgeräte lassen sich mit ambulanten Tarifen auffangen.</p>
<p>Angesichts der Leistungskürzungen der gesetzlichen Kassen ist auch die Absicherung von Zahnersatz und Sehhilfen sinnvoll. Eine Pflege-Zusatzversicherung bietet finanziellen Schutz im Pflegefall.</p>
<p>Die private Auslandsreise-Krankenversicherung zahlt die vollen Behandlungskosten im Ausland und im Ernstfall den teuren Krankentransport zurück nach Hause. Je nach gewähltem Tarif können Sie all diese Leistungen Ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechend kombinieren.</p>
<p><strong>Wer sollte sich versichern?</strong><br />
Die Lücken im Leistungsspektrum der gesetzlichen Kassen werden immer größer. Grundsätzlich kann jeder gesetzlich Krankenversicherte seine Versorgung durch einen guten Ergänzungsschutz auf Privatniveau bringen &#8211; egal ob Angestellter, Arbeiter, Selbstständiger, Hausfrau, freiwilliges Mitglied oder Pflichtmitglied einer gesetzlichen Kasse.</p>
<p>Wer bereits eine private Kranken-Vollversicherung besitzt, sichert sich Extra-Leistungen am besten durch den Wechsel in einen leistungsstärkeren Tarif bei seinem privaten Krankenversicherer. Ob und in welchem Leistungsumfang zusätzliche Absicherungen notwendig sind, hängt von Ihren individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen ab.</p>
<p>Sinnvoll ist die private Krankenzusatzversicherung für alle, die sich erstklassige medizinische Leistungen sichern und ihre finanzielle Belastung im Krankheitsfall verringern wollen.</p>
<p><strong>Kosten der Krankenzusatzversicherung</strong><br />
Die Beiträge in der Krankenzusatzversicherung werden auf der Grundlage von Geschlecht, Eintrittsalter und Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss berechnet.<br />
Je früher Sie also eine Private Krankenzusatzversicherung abschließen, desto günstiger ist auch der Beitrag.</p>
<p><strong>Versicherer beurteilen den Gesundheitszustand</strong><br />
Allerdings informieren sich die privaten Krankenversicherer vor dem Abschluss einer Krankenzusatzversicherung über Ihren Gesundheitszustand. Bei der Antragsstellung werden Ihnen Fragen nach Krankheiten in den letzten Jahren, Unfällen, Klinikaufenthalten oder Zahnbehandlungen gestellt.</p>
<p>Für schwerwiegende oder noch nicht ausgeheilte Erkrankungen verlangen die Versicherer oft einen Beitragszuschlag oder schließen einzelne Erkrankungen vom Versicherungsschutz aus. Nicht jede Gesellschaft beurteilt die Risiken gleich &#8211; der Vergleich lohnt auf jeden Fall.</p>
<p><strong>Beiträge steuerlich absetzbar</strong><br />
Aufwendungen für eine private Krankenzusatzversicherung lassen sich übrigens steuerlich geltend machen: Krankenhaustagegeld und Krankengeld gelten als Vorsorgeaufwendungen und lassen sich in Grenzen als Sonderausgaben absetzen. Das gleiche gilt für die Beiträge zur Pflegezusatzversicherung.</p>
<p>Beispielprämien für die Krankenzusatzversicherung<br />
monatliche Kosten 	Mann, 30 Jahre, angestellt 	Mann, 40 Jahre, angestellt 	Frau, 30 Jahre, angestellt 	Frau, 40 Jahre, angestellt<br />
Ambulante Zusatzversicherung: 	ab ca. 6,50 € 	ab ca. 8,00 € 	ab ca. 8,00 € 	ab ca. 10,00 €<br />
Stationäre Zusatzversicherung 	ab ca. 19,00 € 	ab ca. 30,00 € 	ab ca. 26,00 € 	ab ca. 31,00 €<br />
Zahn-Zusatzversicherung 	ab ca. 2,50 € 	ab ca. 3,00 € 	ab ca. 2,50 € 	ab ca. 3,00 €<br />
Optimale Ergänzung (Ambulant, stationär und Zahn) 	ab ca. 25,00 € 	ab ca. 35,00 € 	ab ca. 35,00 € 	ab ca. 42,00 € </p>
<div class="shr-publisher-209"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückkehr in die GKV</title>
		<link>http://www.finanzconsult.org/2010/04/ruckkehr-in-die-gkv/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 21:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Bei sinkendem Einkommen ist die Rückkehr möglich</strong>
Wenn Sie aus einer gesetzlichen Kasse in die Private gewechselt sind, können Sie nicht ohne weiteres wieder zurück - der Gesetzgeber will vermeiden, dass Sie in jungen Jahren von den niedrigen Beitragssätzen der privaten Krankenversicherer profitieren und mit einem Wechsel im Alter steigende Beiträge vermeiden.

Eine Wiederaufnahme in die Gesetzliche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei sinkendem Einkommen ist die Rückkehr möglich</strong><br />
Wenn Sie aus einer gesetzlichen Kasse in die Private gewechselt sind, können Sie nicht ohne weiteres wieder zurück &#8211; der Gesetzgeber will vermeiden, dass Sie in jungen Jahren von den niedrigen Beitragssätzen der privaten Krankenversicherer profitieren und mit einem Wechsel im Alter steigende Beiträge vermeiden.</p>
<p>Eine Wiederaufnahme in die Gesetzliche ist nur möglich, wenn Ihre Einkünfte dauerhaft unter die Versicherungspflichtgrenze sinken: Als Rückkehrwilliger müssen Sie nachweisen, dass Ihr Einkommen mindestens ein Jahr lang weniger als 48.600 Euro betragen hat (Stand 2009). Wenn Sie allerdings älter als 55 Jahre sind, müssen Sie weiter in der Privaten bleiben.</p>
<p><strong>Zurück auch bei Arbeitslosigkeit</strong><br />
Wenn Sie sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht ganz befreien lassen, führt kein Weg mehr zurück in die gesetzlichen Kassen &#8211; eine solche Befreiung ist auf Antrag möglich, wenn Sie in der Privaten bleiben wollen, obwohl Ihre Einkünfte unter die Versicherungspflichtgrenze gesunken sind.</p>
<p><strong>Einzige Ausnahme:</strong> Arbeitslosigkeit. Wer sich arbeitslos meldet, wird von der Arbeitsbehörde in der Regel wieder gesetzlich versichert. Grundsätzlich sollte der Wechsel zurück in eine gesetzliche Kasse aber gut überlegt sein, denn damit gehen die Altersrückstellungen verloren, die Ihre private Krankenversicherung für Sie gebildet hat.</p>
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		<title>Kosten der PKV</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 21:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Was kostet die private Krankenversicherung?</strong>

<strong>Sie bestimmen den Beitrag</strong>
Die Höhe der Beiträge in der privaten Krankenversicherung ist abhängig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was kostet die private Krankenversicherung?</strong></p>
<p><strong>Sie bestimmen den Beitrag</strong><br />
Die Höhe der Beiträge in der privaten Krankenversicherung ist abhängig vom gewählten Leistungspaket &#8211; vom günstigen Mindesttarif für junge Selbstständige bis hin zum umfassenden Top-Tarif für Anspruchsvolle. </p>
<p>Der Beitrag richtet sich außerdem nach Alter, Geschlecht und Vorerkrankungen des Versicherten sowie der gewünschten Selbstbeteiligung. In der Privatversicherung können Sie kräftig sparen, wenn Sie bereit sind, jährlich einen bestimmten Betrag Ihrer Krankheitskosten selbst zu übernehmen.<br />
Außerdem gilt: Wer seinen Versicherer ein Jahr lang keinen Pfennig kostet, erhält oft ein bis drei Monatsbeiträge zurück.</p>
<p><strong>Gesundheitscheck beim Arzt</strong><br />
Bevor Sie den Vertrag abschließen, müssen Sie meist einen detaillierten Fragebogen zu Vorerkrankungen und möglichen Gesundheitsrisiken ausfüllen. Manchmal wird auch ein Gesundheits-Check beim Arzt fällig.<br />
Wichtig: Machen Sie beim Ausfüllen des Fragebogens und beim Arztbesuch keine falschen Angaben &#8211; das kann im Ernstfall den Versicherungsschutz kosten.</p>
<p><strong>Mit der Privaten sparen?</strong><br />
Jeder Zehnte ist privat versichert<br />
Gesetzlich oder privat krankenversichert &#8211; eine Entscheidung mit Konsequenzen. Jeder Arbeitnehmer, dessen Bruttogehalt nicht 3 Jahre in Folge 4.162,50 Euro im Monat übersteigt, muss sich in einer der vielen gesetzlichen Kassen versichern (Stand 2010).</p>
<p>Wer mit seinem Einkommen 3 Jahre lang über dieser Grenze liegt, Beamter ist oder beruflich selbstständig, kann sich &#8211; oft zu sehr günstigen Bedingungen &#8211; privat krankenversichern. Knapp jeder zehnte Deutsche besitzt schon heute ein private Kranken-Vollversicherung.</p>
<p><strong>Gutverdiener können bei den Privaten sparen</strong><br />
Die Beiträge zu den gesetzlichen Kassen werden prozentual zum Einkommen berechnet &#8211; ein Vorteil vor allem bei geringeren Einkünften. Alle nicht selbst erwerbstätigen Familienmitglieder sind in der Gesetzlichen beitragsfrei mitversichert. Die gesetzlichen Kassen bieten im wesentlichen einheitliche, vom Gesetz vorgeschriebene Mindestleistungen.</p>
<p>Für viele ist der private Gesundheitsschutz aber deutlich preiswerter als die gesetzliche Pflichtversicherung. Grund: Der Beitrag zur Privaten richtet sich nach dem Eintrittsalter und nicht nach dem Verdienst &#8211; ein Vorteil für gut verdienende Singles und kinderlose Ehepaare, die voll berufstätig sind.</p>
<p>Die Leistungen der privaten Versicherer gehen weit über den Mindeststandard der gesetzlichen Kassen hinaus. Durch Wahl des passenden Tarifs schneiden Sie den Schutz ganz individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zu. Als Selbstständiger können Sie krankheitsbedingten Einkommensausfall mit einer Krankentagegeld-Versicherung optimal absichern.</p>
<p><strong>Die Beitragsentwicklung bei den Privaten</strong><br />
Wegen der ständig wachsenden Kosten im Gesundheitswesen ist nicht auszuschließen, dass auch in der privaten Krankenversicherung die Beiträge weiter steigen. Das kann zur finanziellen Belastung werden, wenn Sie als Ruheständler nicht mehr über ein gleich hohes Einkommen verfügen, wie zur Zeit Ihrer Berufstätigkeit.</p>
<p>Aus diesem Grund werden zehn Prozent der Beiträge aller privat Krankenversicherten zwischen 21 und 60 Jahren einer besonderen Altersbeitragssicherung zugeführt -so ist gewährleistet, dass Ihre Beiträge auch später relativ stabil bleiben.</p>
<p>Wenn Sie im Ruhestand sparen wollen, können Sie ab 65 außerdem in einen preiswerten Standardtarif wechseln, der mindestens die Leistungen einer gesetzlichen Kasse bietet &#8211; oder Sie verzichten auf einzelne Angebote wie etwa die Chefarztbehandlung oder das Klinik-Einzelzimmer und halten Ihren Beitrag auf diese Weise günstig.</p>
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		<title>Private Krankenvollversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 20:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich gibt es in Deutschland die Möglichkeit, sich gesetzlich oder privat krankenversichern zu lassen. Für den Versicherungsschutz spielen viele persönliche Faktoren eine Rolle. Eine sorgfältig getroffene Entscheidung kann sich nachhaltig positiv auf die zukünftige finanzielle Situation auswirken.

Welche Krankenversicherung ist also die Richtige? Wie unterscheiden sich die einzelnen Anbieter, welche Leistungen kann man erwarten, welche Aufnahmekriterien gelten? 

<strong>Viele Vorteile in der Privaten</strong>....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich gibt es in Deutschland die Möglichkeit, sich gesetzlich oder privat krankenversichern zu lassen. Für den Versicherungsschutz spielen viele persönliche Faktoren eine Rolle. Eine sorgfältig getroffene Entscheidung kann sich nachhaltig positiv auf die zukünftige finanzielle Situation auswirken.</p>
<p>Welche Krankenversicherung ist also die Richtige? Wie unterscheiden sich die einzelnen Anbieter, welche Leistungen kann man erwarten, welche Aufnahmekriterien gelten? </p>
<p><strong>Viele Vorteile in der Privaten</strong><br />
Die private Krankenversicherung bietet Ihnen ein Leistungsspektrum, das deutlich über das Mindestniveau der gesetzlichen Kassen hinausgeht.</p>
<p>Erstes wichtiges Plus: die bevorzugte Behandlung durch niedergelassene Ärzte und Zahnärzte. Schließlich beteiligen sich Privatversicherer in der Regel mit deutlich höheren Sätzen an medizinischen Leistungen als die gesetzlichen Kassen. Freie Arztwahl, volle Kostenerstattung und Vorzugsbehandlung bei Klinikaufenthalten sind nur einige Vorteile der privaten Versicherung. </p>
<p>Die Höhe Ihres Beitrags können Sie in der Privaten durch Wahl eines individuellen Leistungspakets selbst beeinflussen. Für viele &#8211; insbesondere für Singles, Kinderlose und Gutverdiener &#8211; ist der private Gesundheitsschutz sogar deutlich preiswerter als die gesetzliche Pflichtversicherung. Bereits jeder zehnte Deutsche besitzt daher auch schon eine private Krankenversicherung.</p>
<p><strong>Wer darf sich privat krankenversichern?</strong><br />
Selbständige, Arbeitnehmer und Beamte<br />
Privat krankenversichern können Sie sich als Selbstständiger oder Freiberufler &#8211; unabhängig von der Höhe Ihres Einkommens.</p>
<p>Als Arbeitnehmer dürfen Sie in die Private wechseln, sofern Ihr jährliches Bruttoeinkommen 3 Jahre in Folge über der Versicherungspflichtgrenze von 49.950 Euro liegt (das entspricht 4.162,50 Euro im Monat; Stand 2010).<br />
Auch Beamte und andere Beihilfeberechtigte, z. B. Richter oder Abgeordnete, sind in der Regel privat krankenversichert.</p>
<p><strong>Die Private ist oft günstiger</strong><br />
Die private Krankenversicherung kann schon für Berufstätige mit durchschnittlichem Einkommen günstiger sein als die Gesetzliche. Ein klarer finanzieller Vorteil ergibt sich fast immer für gut verdienende Singles und kinderlose Ehepaare, die voll berufstätig sind. Selbstständige Unternehmer und Freiberufler müssen ohnehin eigenverantwortlich für ihre Absicherung sorgen.</p>
<p>Wenn Sie sich entschlossen haben, in die private Krankenversicherung zu wechseln, stehen Sie einer Vielzahl von Anbietern mit einer großen Zahl von Produkten und Tarifen gegenüber.</p>
<p>Der Online-Abschluss einer privaten Krankenversicherung ohne fachkundige Beratung ist allerdings nicht zu empfehlen: Das Thema ist komplex, es gilt viele Details zu beachten. </p>
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