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	<title>HEIDRICH CONSULT &#187; Krankenversicherung</title>
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	<description>Unabhängige Finanz- und Wirtschaftsberatung - Ärzteberatung</description>
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		<title>Bundesversicherungsamt schließt BKK für Heilberufe zum Jahresende</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 22:03:42 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesversicherungsamt (BVA) wird die BKK für Heilberufe wegen fehlender dauerhafter Leistungsfähigkeit mit Ablauf des 31. Dezember 2011 schließen. „Bedauerlicherweise haben die in den letzten Jahren ergriffenen Sanierungsmaßnahmen letztlich nicht zum Erfolg geführt, so dass wir diese insbesondere für die Versicherten und Beschäftigten der Krankenkasse schmerzhafte Entscheidung treffen mussten“, erklärte der Präsident des Bundesversicherungsamtes, Dr.<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/11/bkk-fur-heilberufe-schliesst-zum-jahresende/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Das Bundesversicherungsamt (BVA) wird die BKK für Heilberufe wegen fehlender dauerhafter Leistungsfähigkeit mit Ablauf des 31. Dezember 2011 schließen. „Bedauerlicherweise haben die in den letzten Jahren ergriffenen Sanierungsmaßnahmen letztlich nicht zum Erfolg geführt, so dass wir diese insbesondere für die Versicherten und Beschäftigten der Krankenkasse schmerzhafte Entscheidung treffen mussten“, erklärte der Präsident des Bundesversicherungsamtes, Dr. Maximilian Gaßner. Die BKK für Heilberufe habe bereits seit mehreren Jahren und damit auch schon vor Einführung des Gesundheitsfonds unter erheblichen wirtschaftlichen Problemen und deutlich rückläufigen Mitgliederzahlen gelitten.</p>
<p>Die bisherigen Versicherten der BKK für Heilberufe müssen sich um ihren Versicherungsschutz keine Sorgen machen. Dieser bleibt lückenlos bestehen. Sie können unabhängig von Alter und Gesundheitszustand in jede in ihrem Bundesland geöffnete gesetzliche Krankenkasse wechseln, die sie ohne weiteres aufnehmen muss. Die BKK für Heilberufe wird alle ihre Mitglieder in Kürze ausführlich über die Folgen der Schließung und den erforderlichen Krankenkassenwechsel informieren. „Den Versicherten rate ich dazu, sich sorgsam über die in Frage kommenden Krankenkassen zu informieren und sich am besten vor Ablauf der Schließungsfrist für eine neue Krankenkasse zu entscheiden“, so Dr. Gaßner weiter.</p>
<p>„Ich erwarte, dass die Krankenkassen und ihre Verbände aus den Vorgängen rund um die Schließung der City BKK gelernt haben. Sie werden dafür Sorge tragen, dass der Krankenkassenwechsel für die Versicherten der BKK für Heilberufe problemlos und unbürokratisch funktioniert. Das BVA wird das Verhalten der Krankenkassen genau beobachten. Sollte es wieder Krankenkassen geben, die sich rechtswidrig verhalten und versuchen, Versicherte abzuwimmeln, wird das BVA mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln hiergegen vorgehen.“</p>
<p>Auch Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und andere Leistungserbringer müssen aufgrund der Schließung keine Nachteile befürchten. Ihre Forderungen werden von der BKK für Heilberufe erfüllt. Sowohl der BKK Bundesverband als auch der BKK Landesverband Nordwest werden den Prozess der Abwicklung begleiten und unterstützen.</p>
<h4>Suchanfragen für diese Seite:</h4><ul><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/11/bkk-fur-heilberufe-schliesst-zum-jahresende/" title="bkk für heilberufe rentenversicherungsbeitrag">bkk für heilberufe rentenversicherungsbeitrag</a></li><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/11/bkk-fur-heilberufe-schliesst-zum-jahresende/" title="bkk heilberufe schließt zum jahresende versicherungswirtschaft">bkk heilberufe schließt zum jahresende versicherungswirtschaft</a></li></ul><div class="shr-publisher-516"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		<item>
		<title>Zweiklassen-Medizin in Deutschland &#8211; TV Extra</title>
		<link>http://www.finanzconsult.org/2011/10/zweiklassen-medizin-in-deutschland-tv-extra/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[TV-Bericht zu Unterschieden zwischen GKV und PKV]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rPw3BA6Mr3M" title="Zweiklassen-Medizin in Deutschland" target="_blank">TV-Bericht zu Unterschieden zwischen GKV und PKV</a></p>
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		<item>
		<title>Beitragsbemessungsgrenzen steigen 2012 wieder</title>
		<link>http://www.finanzconsult.org/2011/09/beitragsbemessungsgrenzen-steigen-2012-wieder/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Löhne und Gehälter sind in 2010 wieder angestiegen, daher werden die meisten Rechengrößen für 2012 voraussichtlich angehoben. So soll die Beitragsbemessungs-Grenze in der Kranken- und Pflegeversicherung bundesweit um monatlich 112,50 Euro auf 3.825 Euro steigen (+ 1.350 Euro p.a auf 45.900 Euro p.a.). Damit liegt der Wert um 900 Euro im Jahr bzw. 75<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/09/beitragsbemessungsgrenzen-steigen-2012-wieder/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Löhne und Gehälter sind in 2010 wieder angestiegen, daher werden die meisten Rechengrößen für 2012 voraussichtlich angehoben.</p>
<p>So soll die Beitragsbemessungs-Grenze in der Kranken- und Pflegeversicherung bundesweit um monatlich <span style="text-decoration: underline;">112,50 Euro auf 3.825 Euro</span> steigen (<span style="text-decoration: underline;">+ 1.350 Euro p.a auf 45.900 Euro p.a.</span>). Damit liegt der Wert um 900 Euro im Jahr bzw. 75 Euro im Monat höher als im Jahr 2010.</p>
<p>Die allgemeine Versicherungspflicht-Grenze in der Kranken- und Pflegeversicherung (bezeichnet die Einkommensgrenze, ab der sich ein Arbeitnehmer privat krankenversichern kann) steigt um die gleichen Beträge an wie bei der Beitragsbemessungs-Grenze und liegt dann bei <span style="text-decoration: underline;">4.237,50 Euro im Monat bzw. 50.850 Euro p.a.</span>.</p>
<p>Der Höchstbeitrag zur Krankenversicherung soll von 575,43 Euro  auf 592,88 Euro ansteigen. Dadurch erhöht sich der Höchstbeitrag für Arbeitnehmer von 304,43 auf 313,65 Euro. Der Höchstbeitrag für Arbeitgeber steigt um 8,22 Euro / Monat bzw. 98,64 Euro p.a. .</p>
<p>Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich also eine <strong>Mehrbelastung des (kinderlosen) Arbeitnehmers von monatlich 10,60 EUR für die Kranken- und Pflegeversicherung</strong>. Das entspricht einer Erhöhung von etwas mehr als 3% p.a. .</p>
<h1><span style="text-decoration: underline;">Auch der Höchstbeitrag zur Rentenversicherung steigt</span></h1>
<p>Die Beitragsbemessungs-Grenze zur Renten- und Arbeitslosen-Versicherung erhöht sich nach den vorläufigen Werten um 1.200 Euro p.a. in den alten Bundesländern (in den neuen Bundesländern unverändert). Sie beläuft sich damit auf 67.200 Euro (West) beziehungsweise 57.600 Euro (Ost).</p>
<h4>Suchanfragen für diese Seite:</h4><ul><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/09/beitragsbemessungsgrenzen-steigen-2012-wieder/" title="beitragsbemessungsgrenzen 2012">beitragsbemessungsgrenzen 2012</a></li><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/09/beitragsbemessungsgrenzen-steigen-2012-wieder/" title="BU beiträge steigen 2012">BU beiträge steigen 2012</a></li><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/09/beitragsbemessungsgrenzen-steigen-2012-wieder/" title="rechengrößen 2012 axa">rechengrößen 2012 axa</a></li><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/09/beitragsbemessungsgrenzen-steigen-2012-wieder/" title="pflegeversicherungsbeiträge steigen 2012">pflegeversicherungsbeiträge steigen 2012</a></li><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/09/beitragsbemessungsgrenzen-steigen-2012-wieder/" title="höchstbeitrag pflegeversicherung 2012">höchstbeitrag pflegeversicherung 2012</a></li><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/09/beitragsbemessungsgrenzen-steigen-2012-wieder/" title="höchstbeitrag gkv 2012">höchstbeitrag gkv 2012</a></li><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/09/beitragsbemessungsgrenzen-steigen-2012-wieder/" title="bu-rechengröße 2012">bu-rechengröße 2012</a></li><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/09/beitragsbemessungsgrenzen-steigen-2012-wieder/" title="beiträge für private krankenversicherung steigen2012">beiträge für private krankenversicherung steigen2012</a></li><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/09/beitragsbemessungsgrenzen-steigen-2012-wieder/" title="beitragssatz gesetzliche krankenversicherung 2012 Höchstbeitrag">beitragssatz gesetzliche krankenversicherung 2012 Höchstbeitrag</a></li><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2011/09/beitragsbemessungsgrenzen-steigen-2012-wieder/" title="beitragsbemessungsgrenzen steigen 2012">beitragsbemessungsgrenzen steigen 2012</a></li></ul><div class="shr-publisher-496"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		<title>Zahnzusatzversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 21:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenzusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Eigenanteil der gesetzlich Krankenversicherten an Zahnbehandlungen und Zahnersatz steigt mit jeder neuen Gesundheitsreform. Die gesetzlichen Kassen bezahlen nur noch einen befundorientierten Festzuschuss &#8211; ganz gleich, ob man sich für die Mindestversorgung entscheidet oder einen Zahnersatz will, der auch ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Mit einer privaten Zahnzusatzversicherung können Sie die Leistungslücke zwischen tatsächlichen Zahnersatzkosten und<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.finanzconsult.org/2010/04/zahnzusatzversicherung/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Der Eigenanteil der gesetzlich Krankenversicherten an Zahnbehandlungen und Zahnersatz steigt mit jeder neuen Gesundheitsreform.<br />
Die gesetzlichen Kassen bezahlen nur noch einen befundorientierten Festzuschuss &#8211; ganz gleich, ob man sich für die Mindestversorgung entscheidet oder einen Zahnersatz will, der auch ästhetischen Ansprüchen gerecht wird.</p>
<p>Mit einer privaten Zahnzusatzversicherung können Sie die Leistungslücke zwischen tatsächlichen Zahnersatzkosten und der Kassenerstattung schließen &#8211; wahlweise anteilig oder vollständig. Je nach Tarif werden Implantate, Keramikinlays und Verblendungen erstattet, auch Kosten für Zahn- und Kieferregulierung (Zahnspangen) können voll abgesichert werden. Zahnzusatztarife sind bei manchen Anbietern allerdings nicht alleine versicherbar, sondern nur in Verbindung mit stationären oder ambulanten Grundtarifen.</p>
<p><strong>Laufende Behandlungen werden nicht erstattet</strong><br />
Vor Abschluss eines Zahnzusatztarifs verlangt der Versicherer in der Regel eine Untersuchung durch den behandelnden Zahnarzt, für fehlende Zähne wird meist ein Beitragszuschlag erhoben. Bereits eingeleitete Zahnersatzmaßnahmen sind bei allen Anbietern von der Leistung ausgeschlossen. Außerdem erstatten die Versicherer im Regelfall erst nach Ablauf einer Wartezeit von 8 Monaten.</p>
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		<title>Krankenzusatzversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 21:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenzusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Modell: Sie bleiben Mitglied Ihrer gesetzlichen Krankenkasse und schließen zusätzlich eine Kranken-Zusatzversicherung ab, die Ihre Leistungsansprüche auf privates Niveau anhebt.

Wie in der privaten Vollversicherung können Sie die Kranken-Zusatzversicherung durch individuelle Tarifwahl an Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Mit einer solchen Police lassen sich beispielsweise die Eigenbeteiligungen für Medikamenten- und Behandlungskosten vollständig abfedern. ...]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Das Modell: Sie bleiben Mitglied Ihrer gesetzlichen Krankenkasse und schließen zusätzlich eine Kranken-Zusatzversicherung ab, die Ihre Leistungsansprüche auf privates Niveau anhebt.</p>
<p>Wie in der privaten Vollversicherung können Sie die Kranken-Zusatzversicherung durch individuelle Tarifwahl an Ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen. Mit einer solchen Police lassen sich beispielsweise die Eigenbeteiligungen für Medikamenten- und Behandlungskosten vollständig abfedern.</p>
<p><strong>Wichtige Lücken schließen</strong><br />
Mit den aktuellen Einschnitten in die gesetzlichen Krankenversicherung wird die Kluft zwischen Kassen- und Privatpatient noch größer. Nicht jeder kann in die Private wechseln &#8211; mit einem privaten Ergänzungsschutz zusätzlich zu Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung können Sie aber wichtige Lücken schließen.</p>
<p>Die private Krankenzusatzversicherung kommt für Kosten auf, die nicht oder nicht vollständig von den gesetzlichen Kassen übernommen werden &#8211; z.B. für hochwertigen Zahnersatz, Brillen und Kontaktlinsen, Naturheilverfahren, für die Vorzugsbehandlung im Krankenhaus und für ärztliche Leistungen im Ausland.</p>
<p>Ob ambulante, stationäre oder Zahnbehandlung &#8211; welche Leistungen Sie zusätzlich privat absichern sollten, hängt von Ihren persönlichen Ansprüchen ab. Vergleichen Sie in Ruhe &#8211; denn oft ist das Angebot, das Ihre Kasse macht, teurer als der leistungsgleiche Tarif eines privaten Krankenversicherers.</p>
<p><strong>Leistungsumfang</strong><br />
Sie können ganz individuell aussuchen, welche Leistungen Ihnen wichtig sind. Es steht eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung &#8211; mit so genannten stationären Tarifen können Sie bspw. die Chefarztbehandlung im Krankenhaus, die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer oder die Eigenbeteiligung bei Kur- und Klinikaufenthalten versichern.</p>
<p>Auch ein Krankenhaus-Tagegeld oder Krankentagegeld bei Arbeitsunfähigkeit kann vereinbart werden. Die Kosten für alternative Heilverfahren wie Akupunktur oder Homöopathie, für Zuzahlungen zu Medikamenten oder für medizinische Hilfsmittel wie Hörgeräte lassen sich mit ambulanten Tarifen auffangen.</p>
<p>Angesichts der Leistungskürzungen der gesetzlichen Kassen ist auch die Absicherung von Zahnersatz und Sehhilfen sinnvoll. Eine Pflege-Zusatzversicherung bietet finanziellen Schutz im Pflegefall.</p>
<p>Die private Auslandsreise-Krankenversicherung zahlt die vollen Behandlungskosten im Ausland und im Ernstfall den teuren Krankentransport zurück nach Hause. Je nach gewähltem Tarif können Sie all diese Leistungen Ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechend kombinieren.</p>
<p><strong>Wer sollte sich versichern?</strong><br />
Die Lücken im Leistungsspektrum der gesetzlichen Kassen werden immer größer. Grundsätzlich kann jeder gesetzlich Krankenversicherte seine Versorgung durch einen guten Ergänzungsschutz auf Privatniveau bringen &#8211; egal ob Angestellter, Arbeiter, Selbstständiger, Hausfrau, freiwilliges Mitglied oder Pflichtmitglied einer gesetzlichen Kasse.</p>
<p>Wer bereits eine private Kranken-Vollversicherung besitzt, sichert sich Extra-Leistungen am besten durch den Wechsel in einen leistungsstärkeren Tarif bei seinem privaten Krankenversicherer. Ob und in welchem Leistungsumfang zusätzliche Absicherungen notwendig sind, hängt von Ihren individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen ab.</p>
<p>Sinnvoll ist die private Krankenzusatzversicherung für alle, die sich erstklassige medizinische Leistungen sichern und ihre finanzielle Belastung im Krankheitsfall verringern wollen.</p>
<p><strong>Kosten der Krankenzusatzversicherung</strong><br />
Die Beiträge in der Krankenzusatzversicherung werden auf der Grundlage von Geschlecht, Eintrittsalter und Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss berechnet.<br />
Je früher Sie also eine Private Krankenzusatzversicherung abschließen, desto günstiger ist auch der Beitrag.</p>
<p><strong>Versicherer beurteilen den Gesundheitszustand</strong><br />
Allerdings informieren sich die privaten Krankenversicherer vor dem Abschluss einer Krankenzusatzversicherung über Ihren Gesundheitszustand. Bei der Antragsstellung werden Ihnen Fragen nach Krankheiten in den letzten Jahren, Unfällen, Klinikaufenthalten oder Zahnbehandlungen gestellt.</p>
<p>Für schwerwiegende oder noch nicht ausgeheilte Erkrankungen verlangen die Versicherer oft einen Beitragszuschlag oder schließen einzelne Erkrankungen vom Versicherungsschutz aus. Nicht jede Gesellschaft beurteilt die Risiken gleich &#8211; der Vergleich lohnt auf jeden Fall.</p>
<p><strong>Beiträge steuerlich absetzbar</strong><br />
Aufwendungen für eine private Krankenzusatzversicherung lassen sich übrigens steuerlich geltend machen: Krankenhaustagegeld und Krankengeld gelten als Vorsorgeaufwendungen und lassen sich in Grenzen als Sonderausgaben absetzen. Das gleiche gilt für die Beiträge zur Pflegezusatzversicherung.</p>
<p>Beispielprämien für die Krankenzusatzversicherung<br />
monatliche Kosten 	Mann, 30 Jahre, angestellt 	Mann, 40 Jahre, angestellt 	Frau, 30 Jahre, angestellt 	Frau, 40 Jahre, angestellt<br />
Ambulante Zusatzversicherung: 	ab ca. 6,50 € 	ab ca. 8,00 € 	ab ca. 8,00 € 	ab ca. 10,00 €<br />
Stationäre Zusatzversicherung 	ab ca. 19,00 € 	ab ca. 30,00 € 	ab ca. 26,00 € 	ab ca. 31,00 €<br />
Zahn-Zusatzversicherung 	ab ca. 2,50 € 	ab ca. 3,00 € 	ab ca. 2,50 € 	ab ca. 3,00 €<br />
Optimale Ergänzung (Ambulant, stationär und Zahn) 	ab ca. 25,00 € 	ab ca. 35,00 € 	ab ca. 35,00 € 	ab ca. 42,00 € </p>
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		<title>Rückkehr in die GKV</title>
		<link>http://www.finanzconsult.org/2010/04/ruckkehr-in-die-gkv/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 21:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Bei sinkendem Einkommen ist die Rückkehr möglich</strong>
Wenn Sie aus einer gesetzlichen Kasse in die Private gewechselt sind, können Sie nicht ohne weiteres wieder zurück - der Gesetzgeber will vermeiden, dass Sie in jungen Jahren von den niedrigen Beitragssätzen der privaten Krankenversicherer profitieren und mit einem Wechsel im Alter steigende Beiträge vermeiden.

Eine Wiederaufnahme in die Gesetzliche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Bei sinkendem Einkommen ist die Rückkehr möglich</strong><br />
Wenn Sie aus einer gesetzlichen Kasse in die Private gewechselt sind, können Sie nicht ohne weiteres wieder zurück &#8211; der Gesetzgeber will vermeiden, dass Sie in jungen Jahren von den niedrigen Beitragssätzen der privaten Krankenversicherer profitieren und mit einem Wechsel im Alter steigende Beiträge vermeiden.</p>
<p>Eine Wiederaufnahme in die Gesetzliche ist nur möglich, wenn Ihre Einkünfte dauerhaft unter die Versicherungspflichtgrenze sinken: Als Rückkehrwilliger müssen Sie nachweisen, dass Ihr Einkommen mindestens ein Jahr lang weniger als 49.500 Euro betragen hat (4.125 Euro/Monat; Stand 2011).<br />
Eine Befreiung von der Versicherungspflicht gemäß §  8 SGB V ist nur dann möglich, wenn die <strong>Jahresarbeitsentgeldgrenze steigt</strong> und man dadurch mit dem Einkommen darunter rutscht.<br />
Wenn Sie allerdings älter als 55 Jahre sind, müssen Sie weiter in der Privaten bleiben.</p>
<p><strong>Zurück auch bei Arbeitslosigkeit</strong><br />
Wenn Sie sich von der gesetzlichen Versicherungspflicht ganz befreien lassen, führt kein Weg mehr zurück in die gesetzlichen Kassen &#8211; eine solche Befreiung ist auf Antrag möglich, wenn Sie in der Privaten bleiben wollen &#8211; setzt eine mind. fünfjährige Vorversicherungszeit in der PKV voraus-, obwohl Ihre Einkünfte unter die Versicherungspflichtgrenze gesunken sind.</p>
<p><strong>Einzige Ausnahme:</strong> Arbeitslosigkeit. Wer sich arbeitslos meldet, wird von der Arbeitsbehörde in der Regel wieder gesetzlich versichert. Grundsätzlich sollte der Wechsel zurück in eine gesetzliche Kasse aber gut überlegt sein, denn damit gehen die Altersrückstellungen verloren, die Ihre private Krankenversicherung für Sie gebildet hat.</p>
<h4>Suchanfragen für diese Seite:</h4><ul><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2010/04/ruckkehr-in-die-gkv/" title="erfahrung rückkehr gkv">erfahrung rückkehr gkv</a></li><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2010/04/ruckkehr-in-die-gkv/" title="rentenversicherungsträger rückkehr gkv">rentenversicherungsträger rückkehr gkv</a></li><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2010/04/ruckkehr-in-die-gkv/" title="rückkehr gkv">rückkehr gkv</a></li><li><a href="http://www.finanzconsult.org/2010/04/ruckkehr-in-die-gkv/" title="rückkehr gkv 2011">rückkehr gkv 2011</a></li></ul><div class="shr-publisher-206"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->
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		</item>
		<item>
		<title>Kosten der PKV</title>
		<link>http://www.finanzconsult.org/2010/04/kosten-der-pkv/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 21:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanzconsult.org/?p=203</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Was kostet die private Krankenversicherung?</strong>

<strong>Sie bestimmen den Beitrag</strong>
Die Höhe der Beiträge in der privaten Krankenversicherung ist abhängig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Was kostet die private Krankenversicherung?</strong></p>
<p><strong>Sie bestimmen den Beitrag</strong><br />
Die Höhe der Beiträge in der privaten Krankenversicherung ist abhängig vom gewählten Leistungspaket &#8211; vom günstigen Mindesttarif für junge Selbstständige bis hin zum umfassenden Top-Tarif für Anspruchsvolle. </p>
<p>Der Beitrag richtet sich außerdem nach Alter, Geschlecht und Vorerkrankungen des Versicherten sowie der gewünschten Selbstbeteiligung. In der Privatversicherung können Sie kräftig sparen, wenn Sie bereit sind, jährlich einen bestimmten Betrag Ihrer Krankheitskosten selbst zu übernehmen.<br />
Außerdem gilt: Wer seinen Versicherer ein Jahr lang keinen Pfennig kostet, erhält oft ein bis drei Monatsbeiträge zurück.</p>
<p><strong>Gesundheitscheck beim Arzt</strong><br />
Bevor Sie den Vertrag abschließen, müssen Sie meist einen detaillierten Fragebogen zu Vorerkrankungen und möglichen Gesundheitsrisiken ausfüllen. Manchmal wird auch ein Gesundheits-Check beim Arzt fällig.<br />
Wichtig: Machen Sie beim Ausfüllen des Fragebogens und beim Arztbesuch keine falschen Angaben &#8211; das kann im Ernstfall den Versicherungsschutz kosten.</p>
<p><strong>Mit der Privaten sparen?</strong><br />
Jeder Zehnte ist privat versichert<br />
Gesetzlich oder privat krankenversichert &#8211; eine Entscheidung mit Konsequenzen. Jeder Arbeitnehmer, dessen Bruttogehalt nicht 3 Jahre in Folge 4.162,50 Euro im Monat übersteigt, muss sich in einer der vielen gesetzlichen Kassen versichern (Stand 2010).</p>
<p>Wer mit seinem Einkommen 3 Jahre lang über dieser Grenze liegt, Beamter ist oder beruflich selbstständig, kann sich &#8211; oft zu sehr günstigen Bedingungen &#8211; privat krankenversichern. Knapp jeder zehnte Deutsche besitzt schon heute ein private Kranken-Vollversicherung.</p>
<p><strong>Gutverdiener können bei den Privaten sparen</strong><br />
Die Beiträge zu den gesetzlichen Kassen werden prozentual zum Einkommen berechnet &#8211; ein Vorteil vor allem bei geringeren Einkünften. Alle nicht selbst erwerbstätigen Familienmitglieder sind in der Gesetzlichen beitragsfrei mitversichert. Die gesetzlichen Kassen bieten im wesentlichen einheitliche, vom Gesetz vorgeschriebene Mindestleistungen.</p>
<p>Für viele ist der private Gesundheitsschutz aber deutlich preiswerter als die gesetzliche Pflichtversicherung. Grund: Der Beitrag zur Privaten richtet sich nach dem Eintrittsalter und nicht nach dem Verdienst &#8211; ein Vorteil für gut verdienende Singles und kinderlose Ehepaare, die voll berufstätig sind.</p>
<p>Die Leistungen der privaten Versicherer gehen weit über den Mindeststandard der gesetzlichen Kassen hinaus. Durch Wahl des passenden Tarifs schneiden Sie den Schutz ganz individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zu. Als Selbstständiger können Sie krankheitsbedingten Einkommensausfall mit einer Krankentagegeld-Versicherung optimal absichern.</p>
<p><strong>Die Beitragsentwicklung bei den Privaten</strong><br />
Wegen der ständig wachsenden Kosten im Gesundheitswesen ist nicht auszuschließen, dass auch in der privaten Krankenversicherung die Beiträge weiter steigen. Das kann zur finanziellen Belastung werden, wenn Sie als Ruheständler nicht mehr über ein gleich hohes Einkommen verfügen, wie zur Zeit Ihrer Berufstätigkeit.</p>
<p>Aus diesem Grund werden zehn Prozent der Beiträge aller privat Krankenversicherten zwischen 21 und 60 Jahren einer besonderen Altersbeitragssicherung zugeführt -so ist gewährleistet, dass Ihre Beiträge auch später relativ stabil bleiben.</p>
<p>Wenn Sie im Ruhestand sparen wollen, können Sie ab 65 außerdem in einen preiswerten Standardtarif wechseln, der mindestens die Leistungen einer gesetzlichen Kasse bietet &#8211; oder Sie verzichten auf einzelne Angebote wie etwa die Chefarztbehandlung oder das Klinik-Einzelzimmer und halten Ihren Beitrag auf diese Weise günstig.</p>
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		<title>Private Krankenvollversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 20:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich gibt es in Deutschland die Möglichkeit, sich gesetzlich oder privat krankenversichern zu lassen. Für den Versicherungsschutz spielen viele persönliche Faktoren eine Rolle. Eine sorgfältig getroffene Entscheidung kann sich nachhaltig positiv auf die zukünftige finanzielle Situation auswirken.

Welche Krankenversicherung ist also die Richtige? Wie unterscheiden sich die einzelnen Anbieter, welche Leistungen kann man erwarten, welche Aufnahmekriterien gelten? ]]></description>
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<p>Welche Krankenversicherung ist also die Richtige? Wie unterscheiden sich die einzelnen Anbieter, welche Leistungen kann man erwarten, welche Aufnahmekriterien gelten? </p>
<p><strong>Viele Vorteile in der Privaten</strong><br />
Die private Krankenversicherung bietet Ihnen ein Leistungsspektrum, das deutlich über das Mindestniveau der gesetzlichen Kassen hinausgeht.</p>
<p>Erstes wichtiges Plus: die bevorzugte Behandlung durch niedergelassene Ärzte und Zahnärzte. Schließlich beteiligen sich Privatversicherer in der Regel mit deutlich höheren Sätzen an medizinischen Leistungen als die gesetzlichen Kassen. Freie Arztwahl, volle Kostenerstattung und Vorzugsbehandlung bei Klinikaufenthalten sind nur einige Vorteile der privaten Versicherung. </p>
<p>Die Höhe Ihres Beitrags können Sie in der Privaten durch Wahl eines individuellen Leistungspakets selbst beeinflussen. Für viele &#8211; insbesondere für Singles, Kinderlose und Gutverdiener &#8211; ist der private Gesundheitsschutz sogar deutlich preiswerter als die gesetzliche Pflichtversicherung. Bereits jeder zehnte Deutsche besitzt daher auch schon eine private Krankenversicherung.</p>
<p><strong>Wer darf sich privat krankenversichern?</strong><br />
Selbständige, Arbeitnehmer und Beamte<br />
Privat krankenversichern können Sie sich als Selbstständiger oder Freiberufler &#8211; unabhängig von der Höhe Ihres Einkommens.</p>
<p>Als Arbeitnehmer dürfen Sie in die Private wechseln, sofern Ihr jährliches Bruttoeinkommen mindestens 1 Jahr über der Versicherungspflichtgrenze von 49.500 Euro liegt (das entspricht 4.125 Euro im Monat; Stand 2011).<br />
Auch Beamte und andere Beihilfeberechtigte, z. B. Richter oder Abgeordnete, sind in der Regel privat krankenversichert.</p>
<p><strong>Die Private ist oft günstiger</strong><br />
Die private Krankenversicherung kann schon für Berufstätige mit durchschnittlichem Einkommen günstiger sein als die Gesetzliche. Ein klarer finanzieller Vorteil ergibt sich fast immer für gut verdienende Singles und kinderlose Ehepaare, die voll berufstätig sind. Selbstständige Unternehmer und Freiberufler müssen ohnehin eigenverantwortlich für ihre Absicherung sorgen.</p>
<p>Wenn Sie sich entschlossen haben, in die private Krankenversicherung zu wechseln, stehen Sie einer Vielzahl von Anbietern mit einer großen Zahl von Produkten und Tarifen gegenüber.</p>
<p>Der Online-Abschluss einer privaten Krankenversicherung ohne fachkundige Beratung ist allerdings nicht zu empfehlen: Das Thema ist komplex, es gilt viele Details zu beachten. &#8220;Lockvogelangebote&#8221;, die die private Krankenversicherung für unter € 100.- pro Monat anbieten, sind in den meisten Fällen nicht zu empfehlen und stellen sich sehr oft als die falsche Wahl heraus!</p>
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		<title>Leistungen der PKV</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 20:13:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bietet die private Krankenversicherung? Das Leistungsspektrum der Privaten ist erheblich umfangreicher als das der gesetzlichen Kassen &#8211; durch Wahl des passenden Tarifs können Sie selbst über den Leistungsumfang Ihres Vertrags entscheiden. Bevorzugte Behandlung Ein wichtiges Plus der privaten Krankenversicherung ist die bevorzugte Behandlung durch niedergelassene Ärzte und Zahnärzte &#8211; schließlich erstatten Privatversicherer für medizinische<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.finanzconsult.org/2010/04/leistungen-der-pkv/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Was bietet die private Krankenversicherung?</strong><br />
Das Leistungsspektrum der Privaten ist erheblich umfangreicher als das der gesetzlichen Kassen &#8211; durch Wahl des passenden Tarifs können Sie selbst über den Leistungsumfang Ihres Vertrags entscheiden.</p>
<p><strong>Bevorzugte Behandlung</strong><br />
Ein wichtiges Plus der privaten Krankenversicherung ist die bevorzugte Behandlung durch niedergelassene Ärzte und Zahnärzte &#8211; schließlich erstatten Privatversicherer für medizinische Leistungen in aller Regel höhere Sätze als die gesetzlichen Kassen.<br />
Hochwertige Leistungen</p>
<p>Als Privatpatient genießen Sie je nach gewähltem Tarif noch viele weitere Vorteile. Dazu gehören die freie Arztwahl, volle Kostenerstattung auch für alternative oder sehr teure Behandlungsmethoden, Zuzahlungsfreiheit bei Medikamenten oder die Behandlung durch Heilpraktiker. Private Krankenversicherer erstatten außerdem die Kosten für Zahnbehandlungen bis zu 100 Prozent &#8211; auch für Implantate und andere hochwertige Zahnersatz-Lösungen.</p>
<p>In der Klinik genießen Sie je nach vereinbartem Tarif Chefarztbehandlung, Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer und freie Krankenhauswahl.</p>
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		<title>VersicherungsJournal Deutschland &#8211; Drastische Leistungs-Einschränkungen für Privatversicherte</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 08:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Drastische Leistungs-Einschränkungen für Privatversicherte 1.4.2010 – Die von Bundesgesundheits-Minister Dr. Philipp Rösler angestrebten Einsparungen im Gesundheitswesen werden auch Folgen für Privatpatienten haben. Denn immer mehr private Krankenversicherer versuchen die Kostenexplosion, von der auch sie nicht unverschont bleiben, mit zum Teil recht fantasievollen Maßnahmen in den Griff zu bekommen. viaVersicherungsJournal Deutschland &#8211; Drastische Leistungs-Einschränkungen für Privatversicherte.<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.finanzconsult.org/2010/04/versicherungsjournal-deutschland-drastische-leistungs-einschrankungen-fur-privatversicherte/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Drastische Leistungs-Einschränkungen für Privatversicherte</p>
<p>1.4.2010 – Die von Bundesgesundheits-Minister Dr. Philipp Rösler angestrebten Einsparungen im Gesundheitswesen werden auch Folgen für Privatpatienten haben. Denn immer mehr private Krankenversicherer versuchen die Kostenexplosion, von der auch sie nicht unverschont bleiben, mit zum Teil recht fantasievollen Maßnahmen in den Griff zu bekommen.</p>
<p>via<a href='http://www.versicherungsjournal.de/mehr.php?Nummer=103449'>VersicherungsJournal Deutschland &#8211; Drastische Leistungs-Einschränkungen für Privatversicherte</a>.</p>
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